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<pre>In der Gruppenphase entschieden die Drachen derweil die letzten fünf Heimspiele – in vier Fällen sogar deutlich – allesamt für sich.  <p> für den VfL und den BVB ist es gleichermaßen ärgerlich, dass derzeit nur eine Alte Dame aus der Hauptstadt dem Rekordmeister das Wasser reichen kann: Als jeweilige Vizemeister der vergangenen beiden Jahre hätte man sicherlich viel lieber selbst zur Bayern-Jagd geblasen.  <p>  Auch nicht in der Champions League-Quali, in der die Athener den schottischen Serienmeister und letztjährigen CL-Teilnehmer Celtic Glasgow und den ungarischen Vertreter Videoton aus dem Bewerb warfen. <p> Das sind keine rosigen Aussichten für die Italiener an ein neuerliches „Wunder von Rom“ — auch, wenn im Lager der „Giallorossi“ noch keiner die weiße Fahne schwenken möchte. <p>  In der Gruppenphase konnte sich AS zwar vor dem FC Chelsea als Spitzenreiter für das Achtelfinale qualifizieren. Mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage wiesen die Römer allerdings die schwächste Bilanz aller Gruppenersten auf.  </pre>


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<pre>Legia Warschau gewann dann bei dem bald darauf eroberten 3:3 ebenfalls den Eindruck, dass Real jenseits der Heimat schnell einmal seine Aura der Unantastbarkeit verliert; und auch das finale 2:1 bei Benfica verdiente sich aus Sicht der Spanier zweifelsohne keinen Schönheitspreis.  <p> Inter konnte von den bisherigen sechs Duellen in diesem Wettbewerb nur eines gewinnen (3:1 zu Hause im Halbfinale 2010).  <p>  Video: für Fußball-Nostalgiker – hier die Highlights des 1984er Endspiels um den Europapokal Pokalsieger. (Quelle: YouTube/gr8footy) <p> Die Bayern schossen in den letzten drei Spielzeiten der „Königsklasse“ in den drei Vorrunden-Heimspielen 9, 10 bzw. 14 Treffer und mussten in diesen neun Partien in Summe nur drei Gegentore hinnehmen — pro Saison also eines. <p>  Beim äußerst genügsamen 1:1 in der Ewigen Stadt kam die Truppe von Luis Enrique dagegen nie nach Wunsch mit dem italienischen Bollwerk zurecht — und von Bayer Leverkusen wurde der große Favorit erstaunlicherweise gleich in beiden Vergleichen vor erhebliche Probleme gestellt.  </pre> 


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<pre> Schon allein aufgrund der hier gesammelten Erfahrungen sollte Bern für den neuerlichen Anlauf aber um einiges besser gerüstet sein. Zumal sich die Mannschaft in den vergangenen Monaten als überaus stabil erwies.  <p> Dass es in der französischen Liga in der vergangenen Saison dennoch zum zweiten Platz reichte, ist vor allem den 33 geschossenen Toren (von insgesamt 85 Treffern) von Falcao (18 Tore) & Rony Lopes (15 Tore) zu verdanken.  <p>  Zwar hatten sich die Knappen in den letzten Jahren nur sporadisch auf dem königlichen Parkett blicken lassen; bei den unregelmäßigen Stippvisiten war dafür dann aber immer etwas drin. <p>  Von den restlichen neun Spielen in italienischen Stadien konnten die Ukrainer bloß zwei Unentschieden holen (2005 gegen Inter und 2012 gegen Juve), die verbleibenden sieben Partien wurden allesamt verloren. <p>  Ein weiterer Pluspunkt: Das Team blieb im Vergleich zur Vorsaison weitgehend zusammen und musste keine Leistungsträger abgeben.  </pre>


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<pre> In sieben Duellen mit dem FC Barcelona hat es Arsenal lediglich auf einen Sieg gebracht. Besonders bitter war die 1:2-CL-Finalniederlage im Mai 2006.  <p> Obwohl sich die Teams bereits in den letzten vier Jahren stolze sechsmal begegneten, wartet das anstehende Achtelfinal-Hinspiel nun aber plötzlich mit gänzlich neuen Aspekten auf.   <p> Im März 2015 gab es mit Schachtjor eine herbe 0:7-Klatsche. Kein Torerfolg wie schon gegen Benfica, das droht auch am Mittwoch bei den Bayern. In sieben der letzten elf Spiele in der Königsklasse wurde kein Treffer erzielt. <p>  für die Wölfe scheint es aber noch ein Glück im Unglück zu sein, dass sich der Ex-Schalker lediglich gegen die Kellerkinder aus Bremen und Augsburg abgemeldet hat: Immerhin besteht somit Grund zur Hoffnung, dass Dortmund demnächst tatsächlich zu einem echten Spitzenspiel beim VfL erscheint.  <p> Bis Leroy Sane mit einem perfekten Freistoß-Tor auf 2:2 stellte und Schalke sich mit einem dilettantischen Abwehrverhalten sogar noch das 2:3 einfing.  </pre>


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<pre> Das machte sich natürlich bezahlt. In der spanischen Meisterschaft hielten die Katalanen nach 24 Spieltagen bei nur 11 Gegentoren. Auch in der „Königsklasse“ war die Barcelona-Abwehr kaum zu überwinden.  <p> Mann des Spiels war aber ein anderer, nämlich Chelseas Willian. Der kleine Brasilianer im Trikot der „Blues“ wirbelte über 90 Minuten und erzielte auch die Führung zum 1:0. Schon davor hatte er mit zwei Distanzschüssen Pech, als er jeweils nur den Pfosten traf.  <p>  Ein aus Münchener Sicht folgenschweres Aufeinandertreffen aus dem Jahr 2009 verrät allerdings, dass es im nunmehrigen Halbfinale auch ganz anders laufen könnte. Damals noch unter Coach Jürgen Klinsmann kam eine desolate Bayern-Mannschaft beim Viertelfinal-Hinspiel in Barcelona mit 0:4 böse unter die Räder. <p>  PSG-Coach Blanc will sich trotz des Unentschiedens nicht entmutigen lassen und verspricht, dass seine Mannschaft an der Stamford Bridge einen harten KampfÂ abliefern wird. Seiner Meinung nach habe seine Mannschaft in Paris ein „fast perfektes Spiel“ abgeliefert. Der einzige Schönheitsfehler: das Gegentor durch Ivanovic.  <p> Somit braucht Rapid am kommenden Dienstag in Lemberg einen Auswärtssieg, um doch noch zum insgesamt dritten Mal nach 1996 und 2005 in die Königsklasse einzuziehen. Dass das nicht unmöglich ist, stellten die Grün-Weißen vor wenigen Wochen in der Amsterdam Arena unter Beweis, wo gegen Ajax nach einem 2:2-Remis in Wien mit einem 3:2-Auswärtserfolg der Aufstieg ins Play-off fixiert wurde.  </pre>


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